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Nibelungenbrücke in Linz

Gazmend Freitag: Nibelungenbrücke in Linz, 2013. Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm Es ist eine Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. Am einen Ende, dort, wo sie zwischen den Häusern zum offenen Raum des Hauptplatzes hin mündet, stand einst ein Posten der österreichischen Besatzungsmächte. Die Besatzungsmächte, die sich die Brücke teilten, zogen ab, die Brücke aber blieb und deren mächtige Pfeiler. Sie drängen sich dem Betrachter ins Auge genauso wie das Blau des Flusses, das zwischen Hell und Dunkel oszilliert und an einigen Stellen fast in ein schimmerndes Weiß übergeht, welches dem Bild Freundlichkeit gibt. Ebenso hellt das milchige Hellblau des Himmels die von Gazmend Freitag geschaffene Komposition auf. Im Zentrum des Bildes aber steht das Grau-Weiß des Geländers, welches in geschwungener Linie ein Ufer mit dem anderen verbindet. Das helle Grün der Bäume, das sich auf der rechten Seite des Bildes vor dem Grau des Gebäudes abzeichnet empfängt die Brücke. Die gedeckten Grau- und Brauntöne der Gebäude und der Brückenpfeiler zusammen mit dem milchigen Hellblau des Himmels und dem kräftig gehaltenen Blau …

Es schmeckt nach Erotik

Gazmend Freitag: Portrait Sigmund Freud, 2018 Ab heute gibt es in der für E-Zigaretten bekannten Galerie Stadtdampfer in Linz Urfahr neben Geschmacksrichtungen wie Linzertorte eine aufregend neue – die Erotik. Der bekannte Kunstmaler Gazmend Freitag zeigt drei sinnliche Aktzeichnungen plus das Portrait des Mannes, der die Erotik zu einer wesentlichen Triebfeder des menschlichen Verhaltens erklärte-Sigmund Freud. Die Kunstwerke können ab sofort als Geschenke vom Weihnachtsmann an den oder die Liebste erworben werden. Text: Monika Grill

Es schmeckt nach Erotik

Gazmend Freitag: Stadtdampfer in Linz Urfahr  Ab heute gibt es in der für E-Zigaretten bekannten Galerie Stadtdampfer in Linz Urfahr neben Geschmacksrichtungen wie Linzertorte eine aufregend neue – die Erotik. Der bekannte Kunstmaler Gazmend Freitag zeigt drei sinnliche Aktzeichnungen plus das Portrait des Mannes, der die Erotik zu einer wesentlichen Triebfeder des menschlichen Verhaltens erklärte-Sigmund Freud. Die Kunstwerke können ab sofort als Geschenke vom Weihnachtsmann an den oder die Liebste erworben werden. Text: Monika Grill  

Gazmend Freitag – The green stockings

Keti Berisha in the front of painting „The green stockings“ in the Gallery Der Kunstraum Vienna, 2012 The green stockings A sensual painting in luminescent jade green and orange hues. Showing only her back, the woman allows the observer to enter the picture and to join her on the bed. Though the voluptuous buttocks and thighs give the impression of strength and permissiveness, the smallness of the upper body and the tilt of the head tell another story. Putting the cool green in juxtaposition with fiery orange the artist catches the hidden conflict between head and body and solves it by putting green stockings on the woman’s feet.

Portrait of Ursula Roschger, 2018 by Gazmend Freitag

Portrait of Ursula Roschger, 2018 by Gazmend Freitag The first time I saw you The first encounter, the first glance… we all know that special moment, when everything seems possible and the world is a wonderful place. Gazmend Freitag catches the magic and expectations of such a moment on canvas. Radiant Green and Red communicate a sense of immediate aliveness. The focus of the painting – the young woman- is bathed in light and appears to be glowing from within. To give expression to his feelings, the artist has put himself into the frame as an adoring observer, who tenderly reaches for his dream. 

Erosi, si dimension i substanciales në Art!

Gazmend Freitag, Linz, 2018. Photo: Johann Traunwieser SENAD GURAZIU (Koment – pak fjalë rreth artit të Gazmend Freitag) …derisa duke lexuar diç nga impresionet në faqet e piktorit Gazmend Freitag (i cili jeton e punon në Linz të Austrisë), një thënie e H. de Balzac, e zgjedhur nga Ursula Pfeiffer, e cila i kishte hedhur në letër disa fjalë rreth pikturave të tij, m’u duk fort e qëlluar si thënie për ta rrumbullakësuar gjithë idenë: „Eroticizmi nuk varet vetëm nga morali seksual i individit, por dhe nga koha e kultura e mjedisit ku ai jeton“! Sipas meje fort e qëlluar përzgjedhja e znj. Ursula Pfeiffer, sa për mençurinë e të madhit Balzac s’do koment, dihet. Erosi bën të anashkalohet, arti mund të censurohet, të gjymtohet… por Erosi s’mund të përjashtohet nga arti i mirëfilltë. Sipas babaxhanit të artit modern, të quajtur Picasso „i gjithë arti s’është diç tjetër por erotizëm“. Për Picasso-n pra ishte fort e qartë, aq sa pothuaj pakëz i qenë mjegulluar sytë nga „qartësia“. Por jo vetëm piktorët, edhe poetët, shkrimtarët, të gjithë krijuesit, artistët …