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Gazmend Freitag

Gazmend Freitag, 2020.  © cross-press.net

 

Gazmend Freitag – Art në shina

Gazmend Freitag: Art në shina. © Wilson Holz

Piktori Gazmend Freitag ka kënaqësinë të jetë pjesë e jetës publike në qytetin e Linzit dhe kultivon bashkëveprimin me artistët tjerë dhe publikun. Kështu që ështe e natyrshme për te të ulet në shinat e trenit në Stacionin e Linzit në Austri dhe ta përcjellë vetë portretin e tij në botë. Athua ku? Mbase në Kosovë, atdheun e këtij artisti shqipëtar. Ose në Amerikë, ku ai ka adhurues të shumtë. Apo ndoshta në Gjermani, ku jetojnë tri vajzat e tij. Në çdo rast – udhëtim të sigurtë!

 

Gazmend Freitag: “Xhafë, shoku im i rinisë. Ti me mua, sonte e përgjithmonë”

Gazmend Freitag: Xhafer Kadiri, 2019.  © Johann Traunwieser
Ishte shoku im, Xhaferi. Që në vitet 1986, 87, 88 e 89. Në vitin e rëndë të kombit tonë, në 1990, pas mbylljes së universitetit të Prishtinës nga dhuna e politikës jugosllave të kohës, ku unë isha student në fakultetin juridik, u detyrova të largohem. Braktisa vendlindjen pa dëshirën time, ika për në Gjermani tek babai im i cili punonte si punëtor emigrant. Isha vetëm 22 vjecar! Ëndërrat e jetës po më copëtoheshin…

Me Xhafer Kadirin më lidhin shumë kujtime të bukura, e të pashlyera nga kujtesa ime. Kujtimet nuk i harroj dot, sidomos ato momente gjatë pushimeve verore: natyra, fushat me gjelbërim, puna në fushat pjellore, kujdesi dhe kultivimi i vreshtërave: ahhh i kam ato peisazhe në mendje e në zemër: Ja, para syve të mi shoh mollën, rrushin, bostanin, ndjej arromën e tyre … Unë isha gjimnazist në Prizren, ndërsa pushimet verore i kaloja në fshatin tim pitoresk, Pataçani i Poshtëm. E Xhafa, shoku im i dashur, ishte nga Rahoveci, por ne ishim me fat, sepse i kishim fushat, bregoret e vreshtat në regjionin e përbashkët, të quajtura Rastoje. Pra, kalonim momente rinore nostalgjike, me zjarr druri në natyrën e gjelbëruar, duke pjekur kallamoqe të njoma, shoqëruar me gota rakie të regjionit tonë.

Përgjatë 30 viteve të fundit, ne kemi kaluar drejtime të ndryshme; Unë në Gjermani ndersa Xhafa në Kosovë. Ndoshta ai qëndroj në Kosovë, për të mos vdekur kurrë, e unë….

Sonte jam i dehur, nga cokërrimi i gotave më Xhaferin, të gotave që nuk do të thehen kurrë. Adhurimin dhe respektin tim që kam ndaj shoku tim të rinisë, e ndaj ushtarit të lirisë, Xhafer Kadirit, po e portretizoj me laps në letër. Loti nuk më lejon të shofë qartë e si duhet Heroin e mikun tim.

Në gjendjen shpirtërore në të cilen jam unë sonte, nuk e kam të lehtë portretin e vogël të heroit të madh. Sot të portretizoj, miku im, ashtu siq të njof unë ty: të dashur, të kujdesshëm, të sinqertë, i butë e i emocionuar. Ti, gjithmonë, përjetë, i pavdekshëm. Ti, o shoku im e krenaria e Kosovës. Këtu po e shkrijë, brendesin psikologjike të ushtarit, duke paraqitur në portret, që të mbetet gjithmonë në kujtesen tonë kolektive, që sot ne e gëzojmë!

Mbase një ditë, pas 30 viteve, tretur në mërgim, ndoshta do të takohemi, përsëri shoku im, i dashuri im i rinisë, Heroi i im i Shqiptarisë, Xhafer Kadiri!

Copyright: Teksti është botuar në MEKULI PRESS

Xhafer Kadiri

Gazmend Freitag: Xhafer Kadiri, 2019

Xhafer Kadiri

Gazmend Freitag: Xhafer Kadiri, 2019

Lebenslinien von Gazmend Freitag

Gazmend Freitag – LEBENSLINIEN! © Johann Traunwieser

Am 25, Oktober wurde die Ausstellung LEBENSLINIEN, ein soziales Kunstprojekt des Malers Gazmend Freitag, eröffnet. Situiert im Hillinger Seniorenheim in Urfahr, stellt es in 35 Porträts einige der Menschen vor, die hier leben bzw. gelebt haben. Denn wie es das Leben will, sind seit dem Beginn des Projektes drei der Teilnehmerinnen verstorben. Ein weiterer Grund, warum diese Ausstellung über das rein künstlerische hinausgeht und auf die Älteren unter uns aufmerksam machen will. Nicht nur die Heimbewohner, sondern auch zahlreiche prominente Gäste, darunter Bürgermeister Klaus Luger, zeigten sich berührt. Um am 50. Jahrestag seines Amtsantrittes das soziale Engagement des von 1969-1984 als Bürgermeister amtierenden Franz Hillinger zu würdigen, erwarb Vizebürgermeisterin Karin Hörzing von Gazmend Freitag ein Hillinger Porträt.

Die in Österreich einmalige Ausstellung, die von Konsulent Adolf Öhler als Kurator begleitet wird, kann bis zum 7. Jänner 2020 besucht werden.

LEBENSLINIEN von Gazmend Freitag – Nachbericht zur Vernissage

Gazmend Freitag bei der Vernissage LEBENSLINIEN am 25.10.2019. © eventfoto.at

Am 25, Oktober wurde die Ausstellung LEBENSLINIEN, ein soziales Kunstprojekt des Malers Gazmend Freitag, eröffnet. Situiert im Hillinger Seniorenheim in Urfahr, stellt es in 35 Porträts einige der Menschen vor, die hier leben bzw. gelebt haben. Denn wie es das Leben will, sind seit dem Beginn des Projektes drei der Teilnehmerinnen verstorben. Ein weiterer Grund, warum diese Ausstellung über das rein künstlerische hinausgeht und auf die Älteren unter uns aufmerksam machen will. Nicht nur die Heimbewohner, sondern auch zahlreiche prominente Gäste, darunter Bürgermeister Klaus Luger, zeigten sich berührt. Um am 50. Jahrestag seines Amtsantrittes das soziale Engagement des von 1969-1984 als Bürgermeister amtierenden Franz Hillinger zu würdigen, erwarb Vizebürgermeisterin Karin Hörzing von Gazmend Freitag ein Hillinger Porträt.

Die in Österreich einmalige Ausstellung, die von Konsulent Adolf Öhler als Kurator begleitet wird, kann bis zum 7. Jänner 2020 besucht werden.

LEBENSLINIEN von Gazmend Freitag – Nachbericht zur Vernissage

Maler Gazmend Freitag, Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, Bürgermeister Klaus Luger und Konsulent Adolf Öhler bei der Vernissage LEBENSLINIEN am 25.10.2019. © Robert Rieger

Am 25, Oktober wurde die Ausstellung LEBENSLINIEN, ein soziales Kunstprojekt des Malers Gazmend Freitag, eröffnet. Situiert im Hillinger Seniorenheim in Urfahr, stellt es in 35 Porträts einige der Menschen vor, die hier leben bzw. gelebt haben. Denn wie es das Leben will, sind seit dem Beginn des Projektes drei der Teilnehmerinnen verstorben. Ein weiterer Grund, warum diese Ausstellung über das rein künstlerische hinausgeht und auf die Älteren unter uns aufmerksam machen will. Nicht nur die Heimbewohner, sondern auch zahlreiche prominente Gäste, darunter Bürgermeister Klaus Luger, zeigten sich berührt. Um am 50. Jahrestag seines Amtsantrittes das soziale Engagement des von 1969-1984 als Bürgermeister amtierenden Franz Hillinger zu würdigen, erwarb Vizebürgermeisterin Karin Hörzing von Gazmend Freitag ein Hillinger Porträt.

Die in Österreich einmalige Ausstellung, die von Konsulent Adolf Öhler als Kurator begleitet wird, kann bis zum 7. Jänner 2020 besucht werden.

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Gazmend Freitag © eventfoto.at

Gazmend Freitag - Lebenslin ien

Gazmend Freitag – LEBENSLINIEN! © Johann Traunwieser

Bürgermeister Klaus Luger – Eröffnung Lebenslinien von Gazmend Freitag

Gestern eröffneten Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und ich eine beeindruckende Ausstellung. Der aus dem Kosovo stammende Linzer Künstler Gazmend Freitag porträtierte 36 BewohnerInnen unseres Franz-Hillinger-Heims auf besonders sensible Art und Weise. Organisiert und betreut wurde die Veranstaltung von den MitarbeiterInnen des Seniorenzentrums und der ehrenamtlichen AktivistInnen des „Mascherl-Cafés“. Vielen Dank und viel Erfolg für die Ausstellung.
OÖNachrichten, 28.10.2019

OÖNachrichten, 27.10.2019

Lebenslinien – das Portrait Laudatio von Konsulent Adolf Öhler

Konsulent Adolf Öhler bei der Laudatio Lebenslinien – das Portrait Seniorenzentrum Hillinger 

Vernissage Gazmend Freitag – Lebenslinien – das Portrait Seniorenzentrum Hillinger – 25.10.2019

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Konsulent Adolf Öhler, Bürgermeister Klaus Luger, Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und Künstler Gazmend Freitag

 Grußworte an…

Verehrte Damen und Herren,

das Portrait gehört wohl zu den schwierigsten Aufgaben in der bildenden Kunst und erfordert ein hohes Maß an Beobachtung und Technik. Die Arbeiten von  Gazmend Freitag muss man dem Naturalismus aber auch dem Realismus  zuordnen, d.h. es wird ein reales Bild geschaffen und damit auf eine abstrakte Form verzichtet.

Die Natur nachzuahmen, ohne zeitlichen oder weltanschaulichen Hintergrund ist das Ziel. Freitags Portraits öffnen sich für Details und das begrüße ich in der Portraitkunst.

Meine Damen und Herren,

Die unterhaltendste Fläche auf der Erde für uns ist, die vom menschlichen Gesicht – es gibt wahrscheinlich keine größere Flächen – Vielfalt.

Ich frage mich manchmal warum jemand auf einem Portrait, ganz einfach nicht zu erkennen ist – eine Abstraktion eignet sich einfach nicht für dafür.

Es ist noch nicht lange her, da wurde ein namhafter Politiker, von einem ebenso namhaften Künstler portraitiert – wahrscheinlich hat der Portraitierte sich nicht getraut, gegen  dieses Abbild zu protestieren – Kunst darf Vieles aber nicht Alles.

Der Maler Auguste Renoir meinte einmal in einem Zitat:

Für mich muß ein Bild etwas Erfreuliches und Liebenswertes haben, etwas Hübsches sein. Es gibt genug unerfreuliche Dinge auf dieser Welt, als dass wir noch weitere fabrizieren müssten.

Da bin ich völlig bei Renoir.

Lassen Sie mich jetzt ein wenig über den Künstler berichten….

Gazmend Freitag wurde 1968 im Kosovo geboren. Nach der Pflichtschule absolvierte er das Fachgymnasium für Verwaltungsfach und immatrikulierte an der juristischen Fakultät in Prishtina. Durch die politische Diktatur wurde die Universität geschlossen und er floh 1990 vor dieser Diktatur nach Deutschland. Er widmete sich dort, eigentlich unerwartet, der Kunst, einer Leidenschaft die ihn schon aus dem Kindheitsalter begleitete.

Eine neuerliche Wende gab es, als er 2004 nach Österreich ging. Seit dem widmet er sich der bildenden Kunst – Freitag ist ein Autodidakt, der sein künstlerisches Schaffen nicht an einer Universität oder bildenden Schule erlernt hat. Vielleicht half ihm dabei sein Vorname Gazmend – denn er bedeutet auf Deutsch  „Guter Gedanke“. Aber vor allem sein Talent reichte aus, um zu zeichnen und zu malen, um Kunst zu schaffen Es entstanden Grafiken und Ölbilder von Landschaften und Portraits.

Das Thema der Ausstellung „Lebenslinien“ ist gut gewählt und kommt den Bewohnern dieses Hauses recht. Ich finde, es ist auch ein soziales Projekt, denn gerade alte Menschen, zu denen ich mich auch zählen darf, brauchen Zuspruch und Beachtung. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt einmalig in Österreich ist und dafür gebührt dem Künstler nicht nur Dank sondern auch Respekt.

Der Dank gilt auch den Seniorinnen und Senioren, die sich dafür „Stillhalten“ mussten. Dass es dabei auch zu längeren Gesprächen über das Leben und den Alltag des Porträtierten kam, hat sicher dem Einen oder Anderen gut getan.

Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens 

hat einmal ein g´scheiter Mensch gesagt und ich glaube, dass es das wirklich gibt.

Jetzt aber aufgepasst…..

denn Winston Churchill hat eine Warnung an mögliche Interessenten gerichtet……

Wer Porträtisten verärgert, muss damit rechnen, ähnlich gemalt zu werden.

Verehrte Damen und Herren,

Kunst muss schön und wahr sein, so meine ich, und jetzt darf ich sie einladen, die Wahrheit, ihre Portraits zu genießen – der Künstler steht ihnen gerne Rede und Antwort.

Ich darf noch hinzufügen…

Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens und dabei fällt mir ein, dass die Bilder natürlich günstig zu erwerben sind und dann sind sie für sie, wie gesagt, der Wein des Lebens“.

 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und erkläre die Ausstellung für eröffnet.

Konsulent Adolf Öhler

 

 

Vizebürgermeisterin Karin Hörzing erwirbt das Porträt von Franz Hillinger für das Hllingerheim

Gazmend Freitag und Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, 25.10.2019, Seniorenzentrum Franz Hillinger

Danke an alle Beteiligten für das großartige Fest. Gemeinsam haben wir gefeiert und getanzt. So viele Menschen haben sich für diese Ausstellung bedankt. Und Vizebürgermeisterin Karin Hörzig hat das Porträt von Franz Hillinger für das Heim erworben, damit es dort für immer zu bewundern ist.

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Gazmend Freitag und Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, 25.10.2019, Seniorenzentrum Franz Hillinger

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Gazmend Freitag, Bürgermeister Klaus Luger und Vizebürgermeisterin Karin Hörzing, 25.10.2019, Seniorenzentrum Franz Hillinger

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Gazmend Freitag mit Portrait von Franz Hillinger, Seniorenzentrum Franz Hillinger in Linz, 25.10.2019

Weitere Impressionen:

eventfoto

Lebenslinien – Gazmend Freitag

Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

LEBENSLINIEN – Gazmend Freitag

Vernissage: Freitag, 25. Oktober 2019, um 13.00 Uhr
Seniorenzentrum Franz Hillinger
Kaarstraße 15-17, 4040 Linz

Eröffnung: Bürgermeister Klaus Luger
Kurator: Konsulent Adolf Öhler
Ausstellungsdauer: bis 07. Januar 20120

Die Lebensgeschichte alter Menschen mit Bleistift und Tusche in einem klassischen Porträt festzuhalten, mag  auf den ersten Blick als ein einfaches, beinahe aus der Mode gekommenes,  künstlerisches Vorhaben erscheinen. Auf den zweiten Blick eröffnet sich die Tiefe und Tragweite des Projektes. Nicht nur erblicken wir in den Gesichtern dieser Männer und Frauen ihre individuellen Erfahrungen und Persönlichkeiten. Wir sehen unsere eigene Zukunft und denken darüber nach, worauf wir zurückblicken werden und ob es sich gelohnt haben wird, unser gewohntes und vertrautes Leben. Natürlich stellt sich auch die unumgängliche Frage, wie wir mit dem Alterungsprozess umgehen und welche Rolle wir den Älteren in unserer Gesellschaft zuweisen.

In 35 Porträts von Bewohnern und Bewohnerinnen des Franz Hillinger Seniorenheimes in Linz widmet sich der Kunstmaler Gazmend Freitag der Erkundung des menschlichen Terrains und den Spuren, die das Leben in uns hinterlässt. Vieles, was in der zeitgenössischen Kunstszene gefeiert wird, fehlt hier- das Übertriebene und Laute,  die offensichtliche Bedeutsamkeit der Thematik, der Künstler als Auteur. An ihrer Stelle finden wir uns einem Gesamtwerk gegenüber, das in seiner stilistischen Schlichtheit und Leichtigkeit den persönlichen Wahrheiten der Porträtierten  Raum gibt und sie in den Mittelpunkt stellt. Was wir sehen, ist nicht das Augenscheinliche oder die perfekte Wiedergabe eines Fotos. Vielmehr erschließt sich uns in jedem Bild eine Collage von Eindrücken, ein Überlappen von Gegenwart und Vergangenheit, von Freud und Leid, von Wünschen und Sehnsüchten,  zusammengefügt zu einem homogenen Ganzen, das die künstlerische Interpretation eines Menschen und seines Wesens darstellt.

Aneinandergefügt und ergänzt von Videoaufzeichnungen und Fotos, formen diese 35 Porträts  eine Landschaft, die uns zu einer sehr persönlichen Begegnung mit der Thematik des Älterwerdens, der Identität und der Lebensgeschichte einlädt.

Monika Grill, Schriftstellerin

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Plakate „Gazmend Freitag – Lebenslinien“ im Altes Rathaus Linz

Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

Ich bin unterwegs, um die Plakate für die Vernissage aufzuhängen. Habe soeben das Alte Rathaus Linz besucht und jetzt kann jeder sehen wann und wo #LEBENSLINIEN stattfindet.

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Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

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Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

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Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

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Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate im Altes Rathaus Linz

GAZMEND FREITAG

Gazmend Freitag – Lebenslinien, Plakate 

 

 

Gazmend Freitag — Art on the tracks

Gazmend Freitag — Art on the tracks! Linz, 2015. Photo: Wilson Holz

The painter Gazmend Freitag enjoys being part of public life in the city of Linz and cultivates the exchange with fellow artists and admirers. So it seems natural for him to sit down on the tracks at the Linz Central Station and to send his self portrait out into the world. Where to? Perhaps to the Kosovo, the homeland of this Albanian born artist. Or to America, where he enjoys a large fan base. Or to Germany, where his three daughters are living. In any case- safe journey!

Text: Monika Grill
Photo: Wilson Holz

Gazmend Freitag - Kunst auf Schienen! Linz, 2015

Gazmend Freitag — Art on the tracks! Linz, 2015. Photo: Wilson Holz